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Umbauarbeiten im Vereinshaus der Schwaaner Eintracht abgeschlossen

Diese Nachricht passt perfekt in die Vorweihnachtszeit. Die Schwaaner Eintracht bekommt ihr vor 14 Jahren erbautes Vereinshaus wieder und das in größerem Glanz als noch vor einigen Monaten. Es ist das perfekte Geschenk vor der am Freitag stattfindenden Weihnachtsfeier. „Die Bauarbeiten sind abgeschlossen, die letzten Schilder abmontiert, jetzt kann es wieder losgehen“, sagte Vorstandsmitglied Gordon Wölk, der während der Umbauphase die Koordinierung der Arbeiten übernommen hatte. „Das war auch sehr viel Herzblut, das Gordon dort reingesteckt hat. Vielen Dank ihm“, äußerte sich gestern Eintracht-Präsident Ralf Loheit.

Hauptaugenmerk bei der Modernisierung des Vereinshauses lag vor allem auf den Sockelbereich, auf den Fußboden und die sanitären Einrichtungen. Die wurden neu gemacht, genauso wie alles trocken gelegt wurde und ein neuer Fußboden entstand. „Darauf sind wir besonders stolz. Wenn die Mannschaften jetzt zu uns kommen und sich auf das Spiel vorbereiten, spüren sie wollige Wärme von unten. Da ist nämlich eine Fußbodenheizung integriert“, freute sich Ralf Loheit. Bedingungen, über die nicht mal jeder Bundesligaclub verfügt.

Insgesamt wurden 33.000 Euro in die Maßnahmen investiert. 75 Prozent davon wurden gefördert durch das Landesförderinstitut, den Landessportbund, und auch aus dem EU-Topf wurde etwas beigesteuert. Der Rest wurde finanziell durch die Schwaaner Eintracht getragen. „Es war nicht immer leicht, doch am Ende hat es sich sehr gelohnt“, meinte Ralf Loheit. „Dieses Haus ist auch ein Stück unsere Existenz und die haben wir nun weiter erhalten. Darüber sind wir sehr froh.“

Bei dieser Freude hat der Vereinsboss auch schnell die bürokratische Tortur vergessen, die solche Bauarbeiten mit sich bringen. „Da hängt schon einige Arbeit mit dran, bevor überhaupt das erste Werkzeug im Haus geschwungen werden konnte. Im September 2008 haben wir den ersten Antrag geschrieben,etwas mehr als ein Jahr später den Bewilligungsbescheid bekommen und seit März liefen die Bauarbeiten“, so Ralf Loheit.

Jetzt sind die abgeschlossen und der Blick kann nach vorne gerichtet werden. Ein idealer Zeitpunkt, um seitens des Vereins auch Danke zu sagen. Beispielsweise beim Schwaaner SV, der in den letzten Monaten sein Vereinshaus zur Verfügung stellte, damit sich die Mannschaften umziehen konnten, bei den eigenen Mitgliedern für ihre Geduld, sowie bei der Architektin Sieglinde Neick und den beiden ausführenden Firmen Bauunternehmen Klaus-Dieter Schulz und Energievision Dudda aus Schwaan.

Dirk Behm

Aktualisiert (Freitag, den 17. Dezember 2010 um 00:13 Uhr)

 

Ralf Loheit wurde auf der turnusmäßigen Mitgliederversammlung der Schwaaner Eintracht als Präsident bestätigt und für die nächsten vier Jahre wiedergewählt. „Ich bin sehr stolz, dass mir die Mitglieder des Vereins erneut das Vertrauen ausgesprochen haben. Das freut mich, es spornt mich aber auch an, in der Zukunft mit meinen Vorstandskollegen noch mehr anzupacken“, sagte Loheit nach der Versammlung. Zu den Hauptaufgaben zählen dabei der Aus- und Umbau der Sportanlage Schaffrusch, wozu beispielsweise ab Juni auch Modernisierungsmaßnahmen am und im Sportlerheim gehören. Außerdem will man die Nachwuchsarbeit weiter stärken, mit der ersten Männermannschaft um den Aufstieg in die Landesklasse kämpfen und den eigenen Veranstaltungskalender weiter attraktiv gestalten. In der Schwaaner Eintracht, die im vergangenen Jahr ihren 15. Geburtstag feierte, sind derzeit 160 Mitglieder organisiert. Neu in den Vorstand wurden Kathrin Hischke, Ralf Scheiner und Gordon Wölk gewählt. Sie führen die Eintracht mit Ralf Loheit, Sven Rusche und Christian Metze. Ausgeschieden sind Yves Kircheis und Dirk Koubin.